DSGVO Beratung · Datenschutz · Unternehmen · Österreich
DSGVO Beratung in Österreich
Datenschutz ist gleichzeitig Rechtsfrage, Organisationsaufgabe und Teil funktionierender
Unternehmensprozesse. Dr. Thomas Ollinger verbindet als zertifizierter
Datenschutzexperte und Unternehmensberater Datenschutz-Know-how mit unternehmerischer
Umsetzung. Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, LL.M. ergänzt die Beratung
um anwaltliche und datenschutzrechtliche Expertise. Gemeinsam unterstützen die
Datenschutzprofis Unternehmen in Wien und ganz Österreich dabei, die DSGVO rechtssicher,
verständlich und praxistauglich umzusetzen.
- Datenschutz · Recht · Unternehmenspraxis
- Beratung für KMU und Unternehmen in ganz Österreich
- Dr. Thomas Ollinger & Dr. Nina Ollinger, LL.M.

Kurzantwort
Was leistet eine professionelle DSGVO Beratung?
Eine professionelle DSGVO Beratung übersetzt die gesetzlichen Datenschutzanforderungen
in konkrete Abläufe im Unternehmen. Dazu werden Datenverarbeitungen, Verantwortlichkeiten,
Verträge, Informationspflichten, technische und organisatorische Maßnahmen sowie
datenschutzrelevante Tools und Prozesse geprüft und sinnvoll aufeinander abgestimmt.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Dokumente zu produzieren. Entscheidend ist,
dass die tatsächliche Unternehmenspraxis, die Datenschutz-Dokumentation und die
rechtlichen Anforderungen zusammenpassen und bei Änderungen laufend weiterentwickelt werden.
Das Wichtigste in sechs Punkten
DSGVO Beratung auf einen Blick
- Datenschutz muss zu den tatsächlichen Prozessen und Datenflüssen des Unternehmens passen.
- Dokumentation, Verträge, Datenschutzerklärungen und interne Abläufe sollten aufeinander abgestimmt sein.
- Neue Tools, Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und Marketingmaßnahmen sollten vor oder bei Einführung datenschutzrechtlich geprüft werden.
- Verantwortlichkeiten, Auftragsverarbeitung und Zugriffsrechte müssen klar zugeordnet sein.
- Datenschutz ist kein einmaliges Projekt, sondern muss bei wesentlichen Änderungen aktualisiert werden.
- Die Datenschutzprofis verbinden Datenschutzexpertise, anwaltliche Beratung und unternehmerische Umsetzung.
Rechtlicher und organisatorischer Rahmen
Welche Datenschutzregeln gelten für Unternehmen in Österreich?
Zentrale Grundlage ist die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union.
In Österreich wird sie durch das Datenschutzgesetz und weitere spezialgesetzliche
Regelungen ergänzt. Für Unternehmen bedeutet das: Datenschutz muss rechtlich korrekt,
organisatorisch nachvollziehbar und technisch angemessen umgesetzt werden.
Die DSGVO betrifft nicht nur Websites oder Datenschutzerklärungen. Sie erfasst sämtliche
relevanten Verarbeitungen personenbezogener Daten – beispielsweise Daten von Kunden,
Mitarbeitern, Bewerbern, Lieferanten, Interessenten oder Nutzern digitaler Dienste.
Je nach Verarbeitung können unter anderem Rechtsgrundlagen, Informationspflichten,
Betroffenenrechte, Auftragsverarbeitung, Löschfristen, Datensicherheit,
Datenschutz-Folgenabschätzungen oder Meldepflichten bei Datenschutzverletzungen relevant sein.
Gute DSGVO-Beratung beginnt nicht bei einer Vorlage, sondern bei der Frage,
welche Daten im Unternehmen tatsächlich warum, wie, wo und durch wen verarbeitet werden.
Beratungsfelder
Wobei unterstützen die Datenschutzprofis?
Datenschutzfragen treten selten isoliert auf. Deshalb verbinden wir rechtliche Prüfung,
strukturierte Datenschutzorganisation und praktische Umsetzung im Unternehmen.
Datenschutz-Struktur
Bestandsaufnahme, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, Zuständigkeiten,
Löschkonzepte und laufende Datenschutz-Dokumentation.
Verträge und Rollen
Prüfung von Verantwortlichkeit, Auftragsverarbeitung, gemeinsamen Prozessen,
Dienstleistern und erforderlichen Datenschutz-Vereinbarungen.
Website und digitale Tools
Datenschutzerklärung, Cookies, Tracking, Analyse-Tools, Cloud-Systeme,
Online-Marketing sowie neue Software- und KI-Anwendungen.
Laufende Betreuung
Unterstützung bei Betroffenenanfragen, Datenschutzvorfällen, neuen Projekten,
Audits, Schulungen und – wenn erforderlich oder gewünscht – als externer Datenschutzbeauftragter.
Unser besonderer Beratungsansatz
Datenschutz, Recht und Unternehmenspraxis aus einer Hand
Datenschutz funktioniert dauerhaft nur dann, wenn juristische Anforderungen in
betriebliche Abläufe übersetzt werden können. Genau an dieser Schnittstelle liegt
die besondere Stärke der Datenschutzprofis.
Dr. Thomas Ollinger betrachtet Datenschutz aus Sicht der
Datenschutzorganisation und der unternehmerischen Umsetzung. Als zertifizierter
Datenschutzexperte und Unternehmensberater kennt er die Frage, wie Anforderungen
effizient in Prozesse, Zuständigkeiten und den Arbeitsalltag integriert werden.
Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, LL.M. bringt die anwaltliche
Perspektive ein: rechtliche Einordnung, Vertragsgestaltung, Risikobewertung und
datenschutzrechtliche Beratung bei komplexen oder streitigen Fragestellungen.
Unternehmen erhalten damit keine voneinander getrennten Empfehlungen,
sondern eine abgestimmte Lösung, die Datenschutzrecht, Organisation und
wirtschaftliche Praxis zusammenführt.
Typische Themen im Unternehmensalltag
Wo entstehen DSGVO-Fragen in der Praxis?
Datenschutz wird besonders relevant, wenn sich Prozesse, Tools, Dienstleister
oder Geschäftsmodelle verändern. Diese Themen sollten rechtzeitig eingeordnet werden.
Mitarbeiter und Bewerber
Personalakten, Bewerbungsprozesse, Zeiterfassung, interne Systeme,
Zugriffsrechte und Datenweitergaben.
CRM, Cloud und Software
Neue Systeme verändern Datenflüsse und Dienstleisterbeziehungen.
Rollen, Verträge, Berechtigungen und internationale Übermittlungen müssen mitgedacht werden.
Website und Marketing
Cookies, Tracking, Newsletter, Analyse-Dienste, Formulare und Online-Marketing
brauchen eine abgestimmte rechtliche und technische Umsetzung.
KI und neue Technologien
Beim Einsatz von KI-Tools und neuen digitalen Anwendungen sollte geprüft werden,
welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden und welche Datenschutzanforderungen daraus entstehen.
Betroffenenrechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung oder Widerspruch brauchen
klare Zuständigkeiten und belastbare interne Abläufe.
Datenschutzverletzungen
Unternehmen benötigen einen Prozess, um Vorfälle rasch zu bewerten,
zu dokumentieren und erforderlichenfalls fristgerecht zu reagieren.
Datenschutz sollte bei neuen Projekten möglichst früh eingebunden werden.
Nachträgliche Korrekturen sind meist aufwendiger als eine saubere Gestaltung von Beginn an.
Dokumentation und Verträge
Welche Datenschutz-Unterlagen braucht ein Unternehmen?
Welche Unterlagen erforderlich sind, hängt von den konkreten Verarbeitungstätigkeiten ab.
Typischerweise besteht ein funktionierendes Datenschutzsystem aus mehreren Bausteinen,
die inhaltlich zusammenpassen müssen.
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
- Datenschutzinformationen und Datenschutzerklärungen
- Auftragsverarbeitungsverträge
- interne Richtlinien und Zuständigkeitsregeln
- Lösch- und Aufbewahrungskonzepte
- technische und organisatorische Maßnahmen
- Dokumentation von Datenschutzentscheidungen und Vorfällen
So arbeiten wir
Wie läuft eine DSGVO Beratung ab?
Umfang und Tiefe richten sich nach Ausgangslage, Unternehmensgröße und Fragestellung.
Bewährt hat sich ein klarer dreistufiger Ablauf.
Einordnen
Wir klären Ziele, bestehende Unterlagen, Datenflüsse, Systeme,
Dienstleister und die wichtigsten offenen Datenschutzfragen.
Priorisieren
Rechtliche und organisatorische Themen werden nach Relevanz und Risiko
geordnet. So entsteht ein nachvollziehbarer Maßnahmenplan.
Umsetzen
Wir unterstützen bei Dokumenten, Verträgen, Prozessen und Entscheidungen
und begleiten auf Wunsch die laufende Weiterentwicklung.
Typische Schwachstellen
Welche Fehler sehen wir bei der DSGVO-Umsetzung häufig?
Probleme entstehen meist nicht wegen eines einzelnen fehlenden Dokuments,
sondern durch Widersprüche zwischen Papierlage und tatsächlicher Praxis.
Veraltete Dokumentation
Neue Tools und Prozesse wurden eingeführt, ohne das Verzeichnis,
Informationspflichten oder interne Regelungen anzupassen.
Unklare Dienstleisterrollen
Daten werden extern verarbeitet, ohne Verantwortlichkeit,
Auftragsverarbeitung oder erforderliche Verträge sauber einzuordnen.
Zu weite Zugriffsrechte
Mitarbeiter oder externe Partner verfügen über mehr Zugriff auf
personenbezogene Daten, als für ihre Aufgabe erforderlich ist.
Datenschutz erst am Projektende
Datenschutz wird erst geprüft, wenn Software, Website oder Prozesse
bereits fertig umgesetzt sind und Änderungen teuer werden.
Laufende Unterstützung
Externer Datenschutzbeauftragter oder punktuelle Beratung?
Nicht jedes Unternehmen braucht zwingend einen Datenschutzbeauftragten.
Ob eine Bestellung erforderlich ist, hängt von den gesetzlichen Voraussetzungen
und der konkreten Verarbeitungstätigkeit ab. Unabhängig davon kann eine laufende
externe Datenschutzbetreuung sinnvoll sein, wenn intern Ressourcen oder Spezialwissen fehlen.
Die Datenschutzprofis unterstützen sowohl punktuell bei einzelnen Projekten
als auch laufend. Wo die Voraussetzungen vorliegen, kann die Funktion eines
externen Datenschutzbeauftragten übernommen werden.
Passende Vertiefung
Weiterführende Datenschutz-Themen
Datenschutz-Dokumentation aufbauen
Verarbeitungsverzeichnis, Prozesse, Zuständigkeiten und Nachweise
systematisch strukturieren.
AV-Vertrag erstellen und prüfen
Rollen, Weisungen, Sicherheitsmaßnahmen und Dienstleisterbeziehungen
datenschutzrechtlich sauber regeln.
Datenschutzerklärung erstellen lassen
Informationspflichten an die tatsächlich eingesetzten Tools,
Dienste und Verarbeitungen anpassen.
Bestehende DSGVO-Strukturen prüfen
Schwachstellen identifizieren, Prioritäten setzen und
die bestehende Datenschutzorganisation gezielt verbessern.
Mitarbeiter für Datenschutz sensibilisieren
Datenschutzwissen verständlich vermitteln und
relevante Abläufe im Arbeitsalltag verankern.
Google Analytics und Datenschutz
Tracking, Einwilligung, Datenflüsse und Website-Konfiguration
im datenschutzrechtlichen Zusammenhang betrachten.
Warum die Datenschutzprofis?
Zwei Perspektiven für eine funktionierende Datenschutzlösung
Unternehmen brauchen im Datenschutz mehr als abstrakte Rechtsinformation.
Sie brauchen eine Lösung, die rechtlich trägt und sich im Betrieb umsetzen lässt.
Dr. Thomas Ollinger ist zertifizierter Datenschutzexperte
und Unternehmensberater. Sein Schwerpunkt liegt auf Datenschutzorganisation,
Prozessen und praxistauglicher Umsetzung.
Dr. Nina Ollinger, LL.M. ist Rechtsanwältin und
Datenschutzexpertin. Sie bringt die anwaltliche Perspektive bei rechtlicher
Einordnung, Vertragsgestaltung und anspruchsvollen Datenschutzfragen ein.
Gemeinsam verbinden sie Datenschutz-, Rechts- und Unternehmens-Know-how
in einer abgestimmten Beratung für Unternehmen in Österreich.
DSGVO-Struktur, Prozesse und laufende Umsetzung
Datenschutz in reale betriebliche Abläufe integrieren
Rechtliche Prüfung, Verträge und Risikoeinordnung
Persönlich, telefonisch oder per Videokonferenz
Häufige Fragen
FAQ zur DSGVO Beratung in Österreich
Was ist eine DSGVO Beratung?
Eine DSGVO Beratung unterstützt Unternehmen dabei, datenschutzrechtliche
Anforderungen auf konkrete Prozesse, Systeme, Verträge und Verantwortlichkeiten
zu übertragen und nachvollziehbar umzusetzen.
Für welche Unternehmen ist DSGVO Beratung sinnvoll?
Grundsätzlich für Unternehmen jeder Größe, die personenbezogene Daten verarbeiten.
Besonders sinnvoll ist externe Unterstützung bei komplexen Datenflüssen,
mehreren Dienstleistern, neuen digitalen Tools, sensiblen Daten oder fehlenden internen Ressourcen.
Gilt die DSGVO auch für kleine Unternehmen und KMU?
Ja. Die DSGVO ist nicht auf große Unternehmen beschränkt.
Welche konkreten Pflichten bestehen, hängt jedoch von Art, Umfang und Risiko
der jeweiligen Datenverarbeitungen ab.
Welche Unterlagen werden für die DSGVO benötigt?
Das hängt vom Unternehmen ab. Häufig relevant sind ein Verzeichnis von
Verarbeitungstätigkeiten, Datenschutzinformationen, Auftragsverarbeitungsverträge,
technische und organisatorische Maßnahmen sowie interne Richtlinien und Nachweise.
Wann braucht ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?
Die Pflicht hängt von den gesetzlichen Voraussetzungen und der konkreten
Verarbeitungstätigkeit ab. Ob eine Bestellung erforderlich ist,
sollte anhand der tatsächlichen Prozesse geprüft werden.
Kann die DSGVO Beratung auch nur für ein einzelnes Projekt erfolgen?
Ja. Eine Beratung kann punktuell etwa für einen Vertrag, eine Website,
ein neues Tool, ein Datenschutz-Audit oder einen konkreten Datenschutzvorfall erfolgen.
Wie oft sollte Datenschutz überprüft werden?
Datenschutz sollte jedenfalls dann überprüft werden, wenn sich relevante
Prozesse, Systeme, Dienstleister, Zwecke oder Datenflüsse ändern.
Zusätzlich sind regelmäßige interne Überprüfungen sinnvoll.
Beraten die Datenschutzprofis Unternehmen in ganz Österreich?
Ja. Die Beratung ist persönlich an den Standorten, telefonisch
oder per Videokonferenz möglich und richtet sich an Unternehmen in ganz Österreich.
Was ist der Vorteil der Kombination aus Unternehmensberatung und Rechtsanwältin?
Datenschutzfragen können dadurch sowohl rechtlich als auch aus Sicht
der betrieblichen Umsetzung beurteilt werden. Ziel ist eine abgestimmte Lösung,
die nicht nur juristisch nachvollziehbar, sondern im Unternehmensalltag praktikabel ist.
Wie beginnt eine DSGVO Beratung bei den Datenschutzprofis?
Am Anfang steht die Einordnung der konkreten Ausgangslage.
Danach werden die relevanten Themen und Prioritäten festgelegt und
die sinnvollen nächsten Schritte gemeinsam abgestimmt.
Offizielle Rechtsgrundlagen
DSGVO und österreichisches Datenschutzgesetz
Die rechtlichen Grundlagen finden Sie insbesondere in der
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
sowie im
österreichischen Datenschutzgesetz (DSG)
.
Zuständige Aufsichtsbehörde in Österreich ist die
Österreichische Datenschutzbehörde
.
Datenschutz rechtlich und unternehmerisch lösen
DSGVO Beratung mit den Datenschutzprofis
Sie möchten Ihre Datenschutz-Struktur prüfen, ein konkretes DSGVO-Thema klären
oder eine laufende Betreuung aufbauen? Wir verbinden Datenschutzexpertise,
anwaltliche Beratung und unternehmerische Umsetzung.
